15 Jahre Erfahrung in der Kanalsanierung zeichnen uns aus.

Wie schaffen wir es, den Kanal zuverlässig abzudichten? Wir legen ein neues Rohr ins Rohr!

Nach der Beseitigung von Abflusshindernissen durch Fräsen und Wurzelschneiden, in Verbindung mit einer anschließenden Hochdruckreinigung, wird die Länge der Hausanschlussleitung, sowie die Position von Zuläufen genau ermittelt.

Jetzt kommt unser Spezialgewebeschlauch zum Zug. Wir nennen ihn Liner. Ein Schlauch hält natürlich kein Rohr dicht und deswegen setzen wir einen speziellen Harzkleber ein. Der Liner wird auf die Länge und die Form der Hausanschlussleitung vorkonfektioniert und mit einem Kalibrierschlauch versehen.

Der zuvor mit Kunstharz getränkte Liner wird vom Revisionsschacht des Hauses oder durch eine Reinigungsöffnung eingezogen. Ist der Liner eingebracht und richtig positioniert, wird der Kalibrierschlauch mit Druckluft gefüllt.

Der Überdruck gewährleistet ein sattes Anliegen des Liners an die Wandung des alten Kanals. Das Harz verklebt mit dem alten Kanalrohr, vorhandene Risse werden hierbei mit Harz gefüllt und dauerhaft geschlossen. Innerhalb weniger Stunden härtet der Liner aus, danach werden die Blasen entfernt und der Kalibrierschlauch heraausgezogen.

Eine anschließende Druckprüfung bestätigt die Dichtheit des eingezogenen Liners.

Wir setzten Zeichen für die ganze Branche mit unserem patentierten Pull-Liner-Verfahren und arbeiten mit der hoch innovativen Inversiertechnik der Master-Gun, setzen Partliner mit den Schiebe-Master-Packern. Klingt kompliziert, ist es auch. Aber Sie erhalten in einem Minimum an Zeit einen dichten Kanal und müssen dabei nicht einmal Baggerarbeiten durchführen. So geht Kanalsanierung heute!

Wir verwenden DIBt-zertifizierte Materialien und erzielen so Sanierungsergebnisse mit höchster Qualität und Dichtigkeit.
Nachfolgend einige Vorteile unserer angewandten Verfahren.

Der eingezogene / eingeschobene Liner läuft im Anschlussbereich Zulauf / Sammler)o der im Rohr ohne Fräsarbeiten glatt aus.

Vollständige Sanierung auch in den kleinen Nennweiten DN 70 oder DN 100, auch mit Zuläufen.

Teilsanierungen sind durch exakte Positionierung möglich.

Verklebung mit dem Altrohr – dadurch keine Hinterläufigkeitund kein Wurzeleinwuchs mehr.

Durchfahrbarkeit von Bögen bis 87°.

Muffenversätze mit Querschnittsreduzierung bis 30% sind sanierbar.

Geringer Platzbedarf für die Einzugsvorrichtung – Einzug kann auch an schwer zugänglichen, engen Stellen erfolgen.

In nahezu allen Fällen ist das teuere Setzen eines Schachtes nicht erforderlich.
In seltenen Fällen kann das Setzen eines Kopflochs erforderlich werden.

Zuläufe werden offen mit saniert – nachträgliches Auffräsen der Abzweige, bzw. am Kanalende ist nicht nötig, es entfällt der Einsatz von teuren
Kanalrobotern zum Öffnen der Zuläufe im Anschlusskanal.

Die Sanierungskosten werden gesenkt, die Arbeitszeit deutlich verringert und die Verkehrsbehinderung auf ein Minimum reduziert.